... more than dance ...
... more than dance ...

Ballett der Dt. Oper am Rhein

Infos

Künstlerische Leitung

Martin SCHLÄPFER

 

Stil: klassisch-neoklassisch

Land: Deutschland

Tänzer: 48

 

Workshops: nein

Presse: auf Anfrage

Bühne: programmabhängig

 

Tourneen: auf Anfrage

 

Photo by Gert Weigelt

Über die Compagnie

Das BALLETT AM RHEIN DÜSSELDORF DUISBURG wurde 2009 von seinem Direktor und Chefchoreographen Martin Schläpfer neu formiert und zählt inzwischen zu den führenden Ballettcompagnien. Nachdem bereits eine Umfrage der Deutschen Bühne das Ensemble 2010 auf den 1. Platz setzte, kürte die Zeitschrift "tanz" in ihrer internationalen Kritikerumfrage Martin Schläpfer zum „Choreographen des Jahres 2010“ und nominierte das Ballett am Rhein mehrfach als „Kompanie des Jahres“: „Hier reift ein Ballett zu Weltformat“ urteilte Nicole Strecker zuletzt im Jahrbuch "tanz" 2012.

 

48 Tänzerinnen und Tänzer aus rund 20 Nationen sind in dem ausschließlich aus Solistinnen und Solisten bestehenden Ensemble vertreten, das in über 70 Vorstellungen pro Spielzeit auf den beiden Bühnen der Deutschen Oper am Rhein im Opernhaus Düsseldorf und dem Theater Duisburg zu erleben ist.

 

Mit großem Erfolg bei Publikum und Presse entwickelte Martin Schläpfer für das zuletzt von den Direktoren Erich Walter, Paolo Bortoluzzi, Heinz Spoerli und Youri Vàmos geleitete Ensemble eine neue Repertoirepolitik, die von einer breiten stilistischen Vielfalt geprägt ist: In meist mehrteiligen Ballettabenden bringt er wichtige Meisterwerke des 20. Jahrhunderts von Choreographen wie George Balanchine, Kurt Jooss, Antony Tudor, Frederick Ashton, Jerome Robbins, Merce Cunningham, Hans van Manen, Twyla Tharp, Mats Ek, Jiří Kylian und Nils Christe zur Aufführung und setzt zugleich mit eigenen Choreographien und Arbeiten jüngerer Künstlerinnen und Künstler wie Paul Lightfoot und Sol León, Teresa Rotemberg, Regina van Berkel, Amanda Miller, Uri Ivgi und Johan Greben, Antoine Jully und Martin Chaix einen deutlichen Schwerpunkt im Bereich des zeitgenössischen Tanzes.

 

In seinen eigenen Arbeiten knüpft Martin Schläpfer auf der Suche nach einer „Ballettkunst für das 21. Jahrhundert“ immer wieder an die Formen der abstrakten Neoklassik an, um diese jedoch für die Gegenwart auf seine ganz eigene Weise weiterzudenken.

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Norddeutsche Konzertdirektion 2017